Von Nerds und Chikkas…
Irmgard Lumpini rezensiert Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao von Junot Díaz mit einer Leseprobe von Jonathan Davis.
“Oscar Wao ist nicht nur hässlich, fett, introvertiert und ein von Science Fiction besessener Nerd ohne nennenswerte Freunde und – als wäre dies nicht grausam genug – sich dieser Tatsachen ohne Illusionen bewußt. Um sein Leben zur realen Hölle zu machen, trifft seine Erscheinung nicht auf ein nachsichtiges Umfeld, sondern auf die von extremem Machismo geprägte Haltung der dominikanischen Einwanderer in den USA, die Versagen in der Jagd auf Erfolg beim weiblichen Geschlecht mit dem absoluten Versagen gleichsetzen.”
Von New Jersey und der Dominikanischen Republik berichten die Akteure des gandiosen “Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao”. Wenn der Verlag es nur geschafft hätte, eine vernünftige Übersetzung in Auftrag zu geben. Aber auch da weiß Frau Lumpini Rat..
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[...] Kommentare Do 9. April 2009 21:30 bis 22:30 Do 23. April 2009 21:30 bis 22:30 Nachdem wir den letzten Pulitzerpreis zwar lange vor dessen Verleihung gelesen hatten, aber erst zu dessen Deutscher Veroeffentlichung [...]